Der 9. Juni ist der Termin.
Damals kamen die ersten Rivian R2 auf die Einfahrt. Kein Warten mehr im Schatten.
Das Unternehmen hat in den vergangenen Monaten hart gearbeitet. Hart drücken. Das Ziel ist klar. Die R1 sind für Enthusiasten mit großem Geldbeutel. Dieses Ding? Das ist für den Rest von uns. Oder zumindest mehr von uns. Es beginnt knapp bei 60.000 US-Dollar. Billig genug, um ein wenig weh zu tun, billig genug, um es zu verkaufen.
Sie wollen Volumen.
Ein Fahrzeug, dessen Ziele größer sind als seine Vorgänger, wird immer einer strengeren Prüfung unterzogen.
Auch hier hört Rivian nicht auf. Sie necken einen „Standard“-Schnitt. 48.495 $ Startpreis. Kommt im Jahr 2027, wenn alles nach Plan läuft. Das klingt nach der Traumnummer eines Schlagzeilenautors. Sauber. Zugänglich.
Dann gibt es noch die Gerüchteküche.
Erinnern Sie sich an das 45.000-Dollar-Versprechen aus der Enthüllung im Jahr 2024? Es hängt immer noch da. Ende nächsten Jahres. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. An diesem Punkt fühlt es sich wie ein Köder an. Ein glänzendes Objekt, das den Blick der Leute auf den Stand richtet.
Warum sollte man weiterhin den niedrigsten Dollar versprechen?
Denn die Hoffnung ist umsonst. Und Margen sind es nicht.
Also warten wir. Die 60.000-Dollar-Version erscheint nächsten Monat. Der Rest? Im Moment flüstert es nur. Mal sehen, ob die Fabrik diesen Traum tatsächlich in Metall umsetzt. Oder wenn es sich nur um ein weiteres Rendering handelt, scrollen wir vorbei.
