Das iPhone wird teurer. Beschäftige dich damit.

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Monate bevor das iPhone 18 auf den Markt kommt, sind die Nachrichten nicht gerade schön. Tim Cook sagt, dass die Preise steigen.

Er sagte dem WSJ, dass dies unvermeidlich sei.

Die Kosten für Arbeitsspeicher und Speicherchips sind in die Höhe geschossen. Cook behauptet, das Unternehmen habe bisher Kunden abgeschirmt, aber der Damm sei gebrochen.

„Wir haben versucht, unsere Verbraucher zu schützen … die Situation ist unhaltbar geworden.“

Nicht nachhaltig.

Schauen Sie sich die Mathematik an. Das ursprüngliche iPhone kostete 2007 399 US-Dollar. Dieses 8-GB-Biest? Heute kauft man sich damit … nun ja, kein iPhone 18 Pro Max. Gerüchten zufolge soll ein faltbares Modell fast 2.000 US-Dollar kosten. Von 637 $ (bereinigt) bis zum Doppelten. Der Sprung ist absurd.

Aber hier ist der Clou. Der Preisanstieg beginnt nicht bei Cook. Es landet gerade, als er aus der Tür geht. John Ternus übernimmt am 1. September. Cook tritt zurück, die Chips bleiben teuer. Timing? Oder Zufall? Sie entscheiden.

Und was treibt es an? Genau genommen nicht Apples Gier. KI.

Künstliche Intelligenz frisst Hardware zum Frühstück. Diese riesigen neuen Rechenzentren, die Seen trockenlegen und Strom verbrennen, verschlingen auch den Speicher. Sie benötigen genau die gleichen Speicherchips, die Sie für Ihre Fotos und Videos benötigen.

Das Angebot ist knapp. Die Nachfrage ist ein schwarzes Loch.

Jedes Apple-Gerät benötigt diese Chips. Ihr Laptop, Ihre Uhr, Ihr Telefon. Es gibt einfach nicht genug davon. Der KI-Boom hat das Inventar gestohlen. Also zahlen wir. Oder wir warten.